VERANTWORTUNG FÜR DIE REGION - AUCH ALS ARBEITGEBER
- Reuschwald
- 17. Juni
- 2 Min. Lesezeit

Das Restaurant Reuschwald versteht sich nicht nur als gastronomischer Betrieb, sondern auch als Teil der regionalen Gemeinschaft. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Mit rund 15 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie über 20 Schülerinnen, Schülern und Studierenden bietet der Betrieb zahlreichen Menschen eine Arbeitsmöglichkeit. Viele junge Menschen können sich hier ihr Taschengeld verdienen, sammeln erste berufliche Erfahrungen und lernen Verantwortung sowie Teamarbeit im Umgang mit Gästen.
Auch bei den Arbeitsbedingungen hat sich in den vergangenen Jahren einiges entwickelt. Seit 2021 wurden die Löhne im Betrieb um rund 30 Prozent erhöht. Gleichzeitig zeigt sich, dass es branchenweit anspruchsvoller geworden ist, ausreichend Personal zu finden.
Hinzu kommen gestiegene Anforderungen an die Gastronomie. Themen wie vegetarische und vegane Ernährung sowie der Umgang mit Unverträglichkeiten und Allergien spielen heute eine deutlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren.

Das erfordert nicht nur mehr Organisation, sondern vor allem qualifiziertes Fachpersonal. Gleichzeitig bringt die Branche besondere Rahmenbedingungen mit sich: Wochenendarbeit, eingeschränkte Urlaubszeiten in Ferienphasen und Arbeitszeiten, die über dem Durchschnitt vieler anderer Berufe liegen.
Um diese Anforderungen dauerhaft zu erfüllen, braucht es vor allem eines: Engagement, Leidenschaft und ein starkes Team.
Restaurantchef Rainer beschreibt die Situation so:
„Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und weiß, welche Löhne dort bezahlt werden. Was in der Gastronomie geleistet wird, verdient große Wertschätzung. Dabei geht es nicht nur um die Bezahlung, sondern auch um die Arbeitszeiten. Während in vielen Bereichen über eine 35-Stunden-Woche gesprochen wird, sind in der Gastronomie 45 Stunden oft die Realität – Überstunden nicht eingerechnet. Umso mehr schätze ich mein Team, das jeden Tag mit Herz bei der Arbeit ist. Mir ist das bewusst, und ich arbeite daran, die Bedingungen weiter zu verbessern.“


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